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RAKÜ e.V.
RAKÜ Verein zur Förderung internationaler Beziehungen in der Jugend – und Erwachsenenbildung
Rahvusvaheline Noorte ja Täiskasvanute Arendus – ja Kohtumisühing / Tallinn Eesti Deutschland
e-mail: rakue@bvea.de
Homepage: www.rakue.de

Zur BVEA RundschauVeröffentlichungen der RAKÜ in der BVEA-Rundschau

 

 

 

Archiv 2010

Freude Schenken - Vom Geben und Nehmen. - Klaus Reinhardt

Die Zeit der Feiertage liegt vor uns: Die Wochen des Advents, der Nikolaustag, der Heilige Abend, die Weihnachtstage, Silvester, der Neujahrstag und Epiphanias. Mit dem Weihnachtsfest verbinden die meisten Menschen die schönsten Kindheitserinnerungen. Grundsätzlich haben Rituale eine große Bedeutung für unser Leben. Dazu gehört auch das Geschenkritual. Wir schenken, weil es uns zuerst guttut und dann erst dem anderen. Die Begeisterung für das Schenken ist keine Sache des Vermögens. Wer wenig hat, schenkt mit ziemlich dem gleichen Spaß wie jemand, der etwas mehr besitzt. Bereits kleine Geschenke machen die Schenkenden glücklich. Das Schenken soll Menschen verbinden. mehr...

 


Archiv 2009

 

Die Sinnfrage
Immer wieder, vielleicht heutzutage noch öfter als früher, fragen sich viele Menschen: Warum bin ich hier auf der Erde? Was hat Gott mit mir vor? Diese „Sinnfrage“ stellt sich ständig neu und wir suchen nach befriedigenden, helfenden Antworten. Ein berühmter Psychiater sagte einmal: „Sie dürfen nicht nach dem Sinn des Lebens suchen, denn dann werden Sie ohne Antwort bleiben. Es ist nämlich genau andersherum: Das Leben ist es, das Sie täglich befragt- und Sie müssen antworten!“ mehr...

Archiv - 2 - 2009

Demut - vergessene Tugend? „Nicht nur Not, auch Demut macht erfinderisch!“ Ach ja?
Artikel von Klaus ReinhardtIn der antiken Tradition ist der Begriff negativ besetzt, meint eine verächtliche Sklavenmoral, die von der einflussreichen Oberschicht gepflegt wird. Im Gegensatz dazu kennzeichnet sie in biblischen Texten die Haltung der Frommen. Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament ergreift Gott Partei für die Gedemütigten.
Jesus spricht zu den Geknechteten, unter der - buchstäblichen - Last Stöhnenden. Die Juden erkennen, dass der Mensch sein Dasein nicht der eigenen Tüchtigkeit verdankt, sondern allein Gottes Willen. Jesus zeigt später, dass Selbsterniedrigung und demütige Hingabe an Gottes Heilshandeln der richtige Weg ist.
Wer respektiert heute noch die Tugend der Demut? Historisch betrachtet, forderten die Wortführer der Demut eher Unterwerfung oder gar Heuchelei.
Für unsere heutige Gesellschaft kann die Erinnerung an demütiges Handeln allerdings die Einsicht fördern, dass menschliche Wertschätzung nicht nur durch Leistung und respektvolle Anpassung zu erlangen ist. Unsere Freiheit gestattet es, dass wir uns selbst annehmen und ebenso den anderen Menschen in seiner eigenen Würde. mehr...

Archiv - 1 - 2009

Die Kirchen und der 1. Mai

Der Sozialismus führte in beiden christlichen Kirchen zu Reformen in der Arbeiterfrage. Stimmt das? Anmerkungen zum 1.Mai
- Wo kommt dieser Feiertag her? mehr...

Archiv - 4-2008

Der Retter der Kinder - Klaus Reinhardt

Erinnerung an den 200. Geburtstag von Johann Hinrich Wichern und das von ihm vor 175 Jahren gegründete „Rauhe Haus“.
Der 200. Geburtstag des Hamburger Theologen Johann Hinrich Wichern bot Gelegenheit, an das Lebenswerk des Gründervaters der Diakonie zu erinnern. mehr...

Archiv 3-2008

Dieter HerrmannNachruf Dieter Herrmann - Gründer des RAKÜ Hamburg

Nach seiner Ausbildung zum Diakon im Ev. Johannisstift Berlin und im Rauhen Haus in Hamburg war Dieter Herrmann von 1959 - 1998 im Ev. Sozialpfarramt bzw. Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt tätig. Ihm war es wichtig, Arbeitnehmer zu motivieren, sich für den Mitmenschen im Betrieb, in Berufsverbänden, Gesellschaft und Kirche zu engagieren. mehr...

Werte im 21. Jahrhundert „Bürgerlichen Werte“ und „hergebrachte Tugenden“ sind wieder im Trend  - Klaus Reinhardt

Mit diesen Fragen stellte Immanuel Kant vor 250 Jahren in der Sittenlehre ein oberstes und allgemeines Gesetz auf, das die Pflichterfüllung in das Zentrum der sittlichen Wertordnung stellt - und verbietet, den Menschen nur als Mittel zu benutzen. mehr...

Archiv 3-2007

Globalisierung - Entwicklung einer Welt-Ethik - Klaus Reinhardt - RAKÜ

Es braucht eine Kultur der Solidarität und einer gerechten Wirtschaftsordnung
„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu!“
Diesen Spruch ‚kennen wir von unserer Kindheit an - er klingt ja auch ein wenig wie ein Abzählreim.
Aber dahinter verbirgt sich mehr:
Ein Sittengesetz, das inzwischen eine Botschaft aller Weltreligionen ist und in
den meisten Kulturen der Erde als edles Prinzip der allgemeinen Menschenliebe gilt.
Wenn wir es historisch und philosophisch näher untersuchen, werden wir feststellen, dass diese goldene Regel als
Grundgesetz jeder Moral, bezeichnet werden könnte. Überall ließe sich ein solches Grundrecht formulieren,
das in allen menschlichen Gemeinschaften vor Mord und Totschlag, Diebstahl und Betrug, Unterdrückung und
Rache schützen soll. Aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen sind ähnliche oder fast gleich lautende Texte überliefert. mehr...

RAKÜ - DDR - Mythos und Wirklichkeit   Seminar

Seminar des Rakü brachte Junge und Veteranen aus Ost und West zusammen 17 Jahre nach der Wiedervereinigung lassen sich die positiven, sowie negativen Auswirkungen erkennen. In Halle trafen sich die Mitglieder des Rakü Hamburg zum Seminar: "DDR - Die Teilung und ihre Überwindung". . mehr...

Bilderseite des Seminars

Archiv 2-2007

Gruppenfoto RAKÜ in GorlebenRAKÜ - Zwei spannende Stunden für ein „Aha-Erlebnis“ Wohin mit dem Atommüll?
Eindrücke beim Besuch des Erkundungsbergwerks „Salzstock Gorleben“ Kernkraftwerke decken in Deutschland rund ein Drittel des Strombedarfs.
Zum Betrieb dieser Anlagen gehört auch eine sichere und umweltverträgliche Entsorgung der Kraftwerksabfälle.

Dafür haben die Energieversorgungsunternehmen die Gesellschaft für Nuklear-Service eingerichtet, die ihrerseits die Brennelementlager Gorleben GmbH beauftragt hat, dort das Brennelement-Zwischenlager für die Transportbehälter, das Abfall-Lager für Betriebsabfälle und die Pilotanlage für die Erprobung
neuer Endlager-Techniken zu betreiben. mehr...

Archiv 1-2007

Strategietagung

Mitglieder des RAKUE e.V. diskutierten auf einer Strategietagung am 10. und 11. Februar 2007 in Winsen/Luhe über die Veränderung von Zielen und Aktivitäten. mehr...

  • Mitgliederversammlung mit Wahlen 13.1.2010 in Amelinghausen

RAKÜ Mitglieder

 

Aufgrund der EU-Erweiterungen ergeben sich immer wieder Veränderungen im Bereich
der internationalen Beziehungen.

Wir wollen darauf gerüstet sein. Auf dieser Tagung wurde auch die Planung
für die Arbeit der nächsten zwei Jahre festgelegt.
Es ist unter anderem ein zweitätiges Seminar in Halle geplant,
sowie eine Begegnungsfahrt nach Estland.

Warum gemeinnützige Vereine unverzichtbar sind, Klaus Reinhard

Wer sich nicht den richtigen Fragen stellt, wird am Ende selbst in Frage gestellt Der Verein stellt sich ständig den Anforderungen in einer sich sehr schnell verändernden Welt, verliert dabei aber seinen traditionellen Auftrag aus der Satzung nicht aus den Augen. Der Verein informiert über gesellschafts- und sozialpolitische Zusammenhänge mit dem Ziel, Gerechtigkeit, sozialen Frieden und Humanität zu erreichen. mehr...

Archiv 3-2006

Studienreise nach Kaliningrad

Eine kleine Delegation des Rakü Hamburg bereiste das Kaliningrader Gebiet.
Die aufstrebende Region Russlands sieht ihre Zukunft im Tourismus.
Die Voraussetzungen werden nach und nach geschaffen.
Ziel der Bemühungen sind deutsche Reisende. mehr...

Archiv 1-2006

Neue Möglichkeiten und Wege im erweiterten Europa

Zehn Jahre Existenz des RAKÜ in Estland und in Deutschland
"Wenn dein Kind dich morgen fragt" Das war die Losung des 30. Evangelischen Kirchentages in Hannover, zweifellos das bedeutendste Ereignis dieses Jahres für uns Protestanten, für den Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V. und damit auch für den RAKÜ e.V..
Weckt dieses Geleitwort Erinnerungen an Ereignisse, die für unseren Verein wichtig waren oder vielleicht morgen Bedeutung erlangen könnten?
Nach zehn Jahren Existenz des RAKÜ in Estland und in Deutschland wird mir das eigentlich Neue nach der Wende bei uns und mit der Unabhängigkeit der baltischen Staaten wieder bewusst. Die Auswirkungen bis in unsere Gegenwart und wohl auch noch in der Zukunft sind so komplex, dass der Traum von einfachen Lösungen nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus nur kurz sein konnte. mehr... 

Archiv 4-2002

EKD-Synode "Was ist der Mensch?"

Die 120 Synodalen berieten über die Bedeutung des christlichen Menschenbildes in einer weitgehend ent-kirchlichten Gesellschaft. Die Lage ist ernst; eine Gesellschaft die Fragen nach der Grundlage ihres Menschenbildes nicht mehr stellt, stirbt an Verantwortungslosigkeit. Jedenfalls gibt es neben der Botschaft von Gottes Liebe in Jesus Christus nicht sehr viele Ressourcen, die sich als fähig erwiesen haben, der Bedrohung der Menschenwürde standzuhalten. Uns mangelt es an menschlichem Mitgefühl. Kriege, Katastrophen, Gewalt, Sozialabbau und Fremdenfeindlichkeit regen uns viel zu wenig auf.
In einer Zeit, da viele Bürger immer weniger Vertrauen in die Politik haben, sollten ihre demokratischen Repräsentanten mehr Menschlichkeit zum Ausdruck bringen. Dazu gehört es auch, eigene Schwächen und Fehler öffentlich einzugestehen. Der Wert eines Menschen misst sich nicht an seiner Leistung. Der Mensch ist vielmehr das Ebenbild Gottes. Für eine Kirche, die sich als fromm versteht, bedeutet dies, für die Menschen da zu sein und die Segenskraft Gottes für unsere Gesellschaft zu benennen. Klaus Reinhard, RAKÜ

Archiv 2-2002

Einblick in die Arbeit des RAKÜ

Im März 2002 brachte der RAKÜ e.V. sechs estnischen Studentinnen und ihrer Begleitung die Arbeit der Sozialpädagogen in Deutschland nahe.
Es standen Workshops in der Evangelischen Stiftung Alsterdorf sowie in der Stiftung Rauhes Haus auf dem Programm. Ungewöhnlich war für die Studentinnen auch die Arbeit in der Seemannsmission Duckdalben und die Arbeit eines Lehrers in der Jugendstrafanstalt Hahnöfersand.
Aus der Stiftung Alsterdorf nahmen sie neue und für Estland bislang unbekannte Arbeitstherapien mit, die sie bei ihrer zukünftigen Arbeit in Estland einsetzen möchten.
Die Studentinnen selbst sagten im Abschlussgespräch, dass sie die Reise als wichtig empfanden. Sie nehmen viele neue Gedanken und Anregungen mit, um ihre zukünftige Arbeit interessant und sinnvoll zu gestalten. mehr...

Archiv 1-2002

Vorbild für Estland

Estnische Studentin absolviert ein Praktikum in der Evangelischen Stiftung Alsterdorf
Wie bereits berichtet, hatte der RAKÜ im April 2001 sechs estnische Studentinnen zu Gast. Für drei dieser jungen Mädchen haben wir danach die Möglichkeit geschaffen, hier in Deutschland ein Praktikum zu absolvieren. Kadri, eine 20jährige, Studentin aus Tallinn, macht ein 14täg. Praktikum in der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Dort unterstützt sie im Haus der Jugend die Arbeit von Ahmed El-Shaikh. Herr El-Shaikh ist bereits seit 15 Jahren in der Evangelischen Stiftung Alsterdorf tätig. Während seiner Arbeit sind ihm die vielen Jugendlichen aufgefallen, die tatenlos in der Gegend rumliefen und mit ihrer Zeit nichts anzufangen wussten. Aus dieser Tatenlosigkeit wuchsen die Zahl der Einbrüche und Diebstähle und der Vandalismus nahm immer mehr zu. Hierin sah Herr El-Shaikh seine Aufgabe. Dies zu ändern wurde zu seinem Ziel. 1997 wurde das "Streetworking Projekt" ins Leben gerufen.
Die offizielle Eröffnung vom Haus der Jugend fand am 06. April 2001 statt. Angebote wie Tischtennis, Dart, Streetball, Billard und ein Internet-Cafe wurden eingerichtet. Eine regelmäßige Teestube gibt Gelegenheit für vielerlei Gespräche. Finanziert wird das ganze hauptsächlich aus Stiftungsgeldern. mehr...

Archiv 4-2001

Kontakte ins Baltikum ausgebaut

Die Reise war ein erstes Treffen mit Letten zur Erweiterung der RAKÜ-Kontakte im Baltikum. Lettland soll in Zukunft ein weiteres Aufgabengebiet im nordöstlichen Europa werden. Nach Estland ist dies der zweite baltische Staat mit dem wir einen Jugendaustausch aufbauen. mehr...

Kluge Köpfe und baltische Wurzeln

Über die Schwierigkeiten beim Jugendaustausch zwischen Ost und West
"Am Anfang war alles neu und das Interesse groß, aber nun, nach zehn Jahren, hat es nachgelassen." - Leili Küttner, blond und lebhaft, ist die stellvertretende Vorsitzende des Vereins zur Förderung internationaler Beziehungen in der Jugend- und Erwachsenenbildung RAKÜ e.V. in Tallinn. Sie sagt diesen Satz ohne einen leisen Vorwurf in der Stimme. Maire Lukas, die 1. Vorsitzende, stimmt nach der Übersetzung lebhaft zu. Und Leili fügt hinzu: "Die alten Freunde sind geblieben". Die alten Freunde kommen aus der Gruppe der evangelischen Arbeitnehmer in Hamburg. Die Verbindungen knüpfte Diakon Dieter Herrmann. Er hatte schon immer ein Schwäche für die Menschen an der Ostsee, war oft in Finnland und kam dann mit einer Gruppe nach Tallinn. Der RAKÜ in Hamburg und Tallinn pflegen enge Beziehungen. mehr...

Archiv 3-2001

3. Internationale Fachkonferenz zum Jugendaustausch mit Osteuropa.

Im Mai fand in Lutherstadt Wittenberg die 3. Internationale Fachkonferenz zum außerschulischen Jugendaustausch mit osteuropäischen Ländern statt.
Der Leiter der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt, Pfarrer Stephan Dogerloh, begrüßte über hundert Teilnehmer aus Deutschland, Russland, Weißrussland, Estland, Lettland und Litauen.
Vier Mitglieder des RAKÜ waren bei dieser Fachkonferenz dabei. Die Konferenz wurde mit Grußworten von Akademiedirektor Stephan Dogerloh, von Cyrill Pech, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Stiftung West-Ost Begegnungen und Dr. Heinz Wehmeier, dem Vorsitzenden der Deutsch-Russländischen Gesellschaft eröffnet. Über "Neues aus dem Osten" sprach Ljudmilla Tschistowa, Vizegouverneurin aus Murmansk.

Das Anliegen der Jugendbegegnungen ist es, Kontakte zwischen den Menschen Europas zu knüpfen und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Das funktioniert am besten durch kulturelle Inhalte. Zwischen allen Teilnehmern der Fachkonferenz herrschte eine sehr freundschaftliche Atmosphäre. Dies ist gewöhnlich zwischen den einzelnen Ländern nicht unbedingt der Fall.

Am Donnerstag Nachmittag wurden drei Arbeitsgruppen gebildet.1) Baltikum, 2) Russ. Föderation und 3) Belarus, Ukraine. Die Arbeitsgruppen wurden betreut von Teilnehmern des Auswärtigen Amtes, vom Bundesjugendministerium, durch Botschafts- und Konsulatsvertreter sowie den regionalen Ausländerbehörden. Zu dem gemeinsamen Thema: "Grenzenlos - Grenzen überschreiten" kam es zwei Stunden lang zu heftigen Diskussionen. mehr...

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Bundesvorsitzender Bernhard Dausend - stellvertretender Vorsitzender, amtierender Vorsitzender
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