Inhalt:
Seitenübersicht der EAN Baden - Info
Aber es ströme wie Wasser das Recht, und die Gerechtigkeit wie ein
unversiegelter Bach!"
(Amos 5,23 und 24)
Diese Vision des Propheten Amos wurde als Motto für die diesjährige
Friedensdekade erwählt. Unter dem Titel "Recht ströme wie Wasser" liegt der
thematische Schwerpunkt auf der Sorge um die Erhaltung der internationalen
Rechtsnormen sowie der Menschenrechte.
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Pfarrer Jahn als theologischer Berater der EAN ausgeschieden
Die Reduzierung der beiden Industriepfarrämter in Freiburg und Mannheim durch
die Sparmaßnahmen der Landeskirche auf eine halbe Theologenstelle veranlasste
Werner Jahn, sich neu zu orientieren und eine Vollzeitstelle als
Klinikseelsorger anzunehmen. Für seine geleistete Arbeit und seine Begleitung
bedankt sich die Landesleitung, wünscht ihm Kraft für sein neues Amt und bittet
um Gottes Segen.
BVEA-Arbeitnehmertag in Königswinter
EAN-Schwerpunktthemen 2004 und 2005
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Der DGB-Ortsverband
Müllheim-Neuenburg und Umgebung lud gemeinsam mit der Evangelischen
Arbeitnehmerschaft (EAN) Baden zu einem Dreilandtreffen der Gewerkschaften aus
dem Elsass, der Region Basel und der Region Oberrhein am 26. April 2004 ins
evangelische Gemeindehaus in Müllheim ein. Das Thema des Abends lautete: "Unser
Europa, frei, gleich, gerecht. - Gleiche Rechte für alle Arbeitnehmer und
Erwerbslosen in Europa!"
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Neunzehn (19) Mitglieder und Freunde/Freundinnen des Arbeitskreises Freiburg
+ Breisgau der EAN-Baden trafen sich am Mittwoch, dem 14. Juli 2004, im
Denzlinger Kulturcafé Rocca zu einem "Stammtisch". Im Verlaufe des gemütlichen
Abends verabschiedete sich der bisherige südbadische Industriepfarrer Werner
Jahn von den anwesenden EAN-Freunden. Zahlreiche EAN-Mitglieder bedauerten die
Halbierung der südbadischen Industriepfarrerstelle und Werner Jahns Weggang.
Werner Jahn hat sich große Verdienste für KDA und EAN in Südbaden erworben.
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Anlässlich des
Stammtischs des EAN - Arbeitskreises Freiburg, zu dem
Werner Jahn zum letzten Mal vor seiner Verabschiedung als Industriepfarrer in
Freiburg einlud, schrieb Wolf Roßkamp ihm einen Brief mit folgendem Wortlaut:
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Ein Schlagwort geht um:
Wirtschaftsführer, freie Demokraten und auch die Rechtsaußen der CDU haben schon
seit längerer Zeit die Umsetzung dieses Begriffs gefordert. Doch jetzt ist es
die rot - grüne Koalition, die - personifiziert durch Superminister Wolfgang
Klement dieses harmlos und positiv klingende Sachwort radikal umsetzt.
Es lautet:
E n t b ü r o k r a t i s i e r u n g.
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Natürlich verneint jeder
Wirtschaftssachverständige diese Frage.
Wirtschaftswissenschaftler der Universität Freiburg lehnen den Mindestlohn ab,
weil es angeblich kaum Betriebe gebe, in denen Löhne unter 7 Euro gezahlt
würden. Schaut man jedoch in die neuen Bundesländer, so sind dort Löhne unter 4
Euro an der Tagesordnung. Nicht nur ungelernte Arbeiter/innen erhalten einen
Stundenlohn von 3,50 Euro, sondern auch FriseurInnen, MitarbeiterInnen in der
Textilbranche, und im Hotel- und Gaststättengewerbe. Und wer sich die
Beschäftigungssituation in Westdeutschland genauer anschaut, muss feststellen,
dass sich einerseits die Zahl der Arbeiter/innen in prekärer Beschäftigung
(Niedriglohn in Schattenwirtschaft) erheblich erhöht hat, während die
Beschäftigung in der Gastronomie und in Friseursalons schon immer weit unter
Tarif entlohnt wurde.
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siehe auch:
Spurensuche im Nagoldtal
Ein liebliches Monbachtal, geheimnisvoll, verwunschen bachaufwärts; eine
Unterkunft zum Wohlfühlen; eine vertraute Gemeinschaft; Begegnungen mit einer
Sinti - Gruppe und ihrer Musik; aufgeweichte Haut in der Therme Bad Liebenzell;
Wasser, auch für innen, beim Besuch der Mineralbrunnen AG; Gesäßschonende
Radtouren entlang der Nagold; Bahnfahrt von Pforzheim nach Wildbad; Sommerberg
mit Mountainbike-Rennstrecke; ...
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Unter dem Thema "Was bin ich als Mensch wert" trafen sich 30 Teilnehmerinnen
und Teilnehmer im Haus der Kirche. Was bin ich als Mensch wert? Dieser Frage
gingen wir nach und Schwester Ilse Wolfsdorff, Dr. Uwe Ortmann und Dr. Urte
Bejick versuchten uns dabei zu helfen.
Unser Materialwert ist gleich null - wie sieht es aber mit unserem ethischen
Wert aus? Was bin ich mir selber wert? Was bin ich der Gesellschaft wert, wenn
ich alt bin und nicht mehr im Arbeitsprozess stehe? Welchen Wert hat die
Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht? ...
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Zur Verabschiedung von Werner Jahn trug der Diözesanpräses Klaus Frei
folgende Anmerkungen zum Christsein vor. Sein verstorbener Kollege Martin Gutl
hat sie formuliert: CHRISTSEIN
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Zehn Mitglieder der südbadischen EAN aus Waldkirch, Denzlingen, St.Blasien
und Freiburg nahmen am Gottesdienst und anschließendem Essen mit gemütlichem
Beisammensein in einem Garten eines Colmarer EOP-Mitgliedsehepaars teil. Auch 5
Freunde von der Evangelischen Bruderkirche aus der Tschechischen Republik waren
wieder dabei.
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Gerecht nennt der Industriepfarrer die
Reform nicht
Werner Jahns Fazit nach sechsjährigem Wirken in Freiburg - Artikel "Badische
Zeitung" vom 16.09.04
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Die Weihnachtsgeschichte nach dem
Evangelisten
Lukas
LUKAS 2,1 - 20
Es begab sich aber zur der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging,
dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und
geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging,
dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
Da machte sich auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische
Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und
Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem
vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass
sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln
und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
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