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Seitenübersicht der EAN Baden - Info Monat Mai 2004
Es ist erstaunlich leise, was
Stellungnahmen oder Worte der Kirchen zur gegenwärtigen
Politik unserer Bundesregierung oder zu Geschehnissen in der
Weltpolitik betreffen. Man hört nichts oder nimmt sie nicht
wahr. Dabei hätten wir momentan eine prophetische Kirche
notwendiger denn je.
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Wo Unrecht geschieht, gehört auch Unrecht
benannt. |
Das war zu Zeiten des alten
Testamentes anders. Ergriffen von der Botschaft Gottes und seiner
Gerechtigkeit schlugen die Propheten Alarm, gingen auf die
Plätze und Märkte und erinnerten an Gottes Wille.
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Die EAN Baden ist wahrlich kein
großer Verein --- zahlenmäßig. Aber war nicht
schon immer die Qualität wichtiger als die Quantität?
Die Leistungen unserer kleinen Gruppe können sich sehen
lassen: Tagungen, Foren, Aktionen, Freizeiten. Immer war die EAN
mit ihren thematischen Angeboten am Puls der Zeit, meist voraus.
Darauf können wir stolz sein. Soll die EAN allerdings eine
Zukunft haben, muss sie sich verändern.
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„……….es muss das
Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und
Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue
Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der
uns beschützt und der uns hilft, zu
leben……….“ (Hermann Hesse)
Ihr Lieben,
ein neuer Lebensabschnitt beginnt
für mich – eine neue Ära beginnt für die
EAN.
14 Jahre war ich – so darf
ich es mit Verlaub sagen – der Dreh- und Angelpunkt der EAN
– wenn Erwin Buhl und Siegfried Aulich nicht da waren
– ganz sicher war aber ich da.
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Guten Tag liebe
Freundinnen und Freunde der
EAN!
Mein Name ist Annette Klein und ich bin
die neue Mitarbeiterin der EAN. Seit Januar 2001 arbeite
ich im EOK. Bis Ende Mai 2002 war ich in der Bibliothek, Referat
7, angestellt.
Seit März
2002 bin ich die Schwerbehindertenvertreterin im EOK.
Um meinen
eigentlichen Beruf ausüben zu können (staatlich
anerkannte Fachfrau für Büroorganisation mit
Schreibtechnik), wechselte ich zur Frauenarbeit ins Referat 3
für die nächsten zwei Jahre. Seit April / Mai 2004 bin
ich bei der Evang. Arbeitnehmerschaft (EAN)
angestellt.

EAN - Tagung 6./7.
März
1.) Der ehrgeizige Versuch einer ganz kurzen
Zusammenfassung: Gentechnik und internationale Abkommen wie
das Abkommen über geistige Eigentumsrechte in der WTO
(TRIPS-Abkommen) haben neue Möglichkeiten für findige
Konzerne eröffnet: die
Biopiraterie.
Menzingen, Weingarten,
Unteröwisheim und AK Familie vom 14.-16. Februar 2004 im
Schwarzwaldhotel Hohritt, Sasbachwalden.
„Gesundheit
zwischen Reformen und Eigenverantwortlichkeit –
natürliche Wege zur Gesundheit“ so hieß das Thema
bei dieser Tagung. Es trafen sich die Ortskerne Weingarten,
Menzingen, Unteröwisheim und der Arbeitskreis Familie.

Abfahrt: Bei
strahlendem Sonnenschein fahren wir um 9.00 Uhr in Karlsruhe
– Albtalbahnhof ab.
Tagesverlauf:
Wir fahren auf der B 9
über Germersheim nach Speyer. Ankunft ca. 10.00 Uhr. Wir
machen zunächst einen Rundgang außen um den Dom herum,
stehen an der Ostapsis. Hier sieht man deutlich, dass nach den
Verwüstungen der Truppen Ludwigs XIV. im Jahre 1689 von den
12 Jochen nur noch 5 der alten Joche stehen.7 Joche sowie der
ganze Westteil ist später wieder aufgebaut worden. Heinrich
Hübsch hat in den Jahren 1854-59 den westlichen Querbau mit
den beiden Vordertürmen in neuromanische Form errichtet.
Die Krypta des Domes
war im 2. Weltkrieg öffentlicher Luftschutzraum.

die diesjährige
vierzehnte Radtour der EAN führte uns vom 24. – 30.
Mai 2004 ins schöne Nagoldtal. Eine Stadtführung in
Pforzheim erinnerte an die gute Zeit der Schmuckindustrie und die
Zerstörung im 2. Weltkrieg. Beim Mittagessen im
Arbeitslosentreff wurde uns die sozialpolitische Dimension
gegenwärtig. Eindrucksvoll war der Besuch des Technikmuseums
in Pforzheim mit der Geschichte der Schmuckherstellung und den
Arbeitsbedingungen dazu.
Weiter ging die es auf
Spurensuche zu den Quellen. Die Liebenszeller Mineralwasser
fanden bei der Führung regen Zuspruch und waren uns guter
Begleiter auf der Radtour.

Liebe Freundinnen
und Freunde der EAN!
Die Deutschen seien
ein Volk der Schwarzmaler, der Pessimisten, der Nörgler,
derer, die immer ein Haar in der Suppe finden, der halb leeren
Gläser.
Da ist was Wahres
dran. Wir merken es besonders im Ausland –egal, ob
nördlich oder südlich von uns. Ach, wie freuen wir uns
über den Italiener, der uns gestenreich –die
personifizierte Freundlichkeit– den Weg zu einem Campanile
weist. Das tut gut. Warum gelingt es uns so schlecht, dieses
Leuchten in den deutschen Alltag zu retten?
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