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BVEA - Rundschau Ausgabe 4 - 2008 - aus den Landesverbänden - Seminar der EAN Berlin Brandenburg - Deutschland ein Einwanderungsland? Dr. Christian Homrichhausen

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Deutschland ein Einwanderungsland?

Seminar der EAN Berlin Brandenburg

Thema war die Migrationspolitik im Zeitraum vom 19. Jahrhundert bis in die unmittelbare Nachkriegszeit. Zudem der Umgang mit den Gruppen von Migranten (Flüchtlingen und Vertriebenen, Aussiedlern, Arbeitsmigranten und Asylanten) in den beiden deutschen Staaten. Schließlich öffneten Ausführungen zur Situation nach der Wende (die Zunahme von Asylanten, Spätaussiedlern und die Anwerbung von Hochqualifizierten) den Blick für die Akzeptanz der Einwanderungssituation und ihrer notwendigen politischen Steuerung

Deutscher Sport Renter begrüßt die EinwandererDie Ausführungen zum Nationalen und Berliner Integrationsplan nahmen ihren Ausgangspunkt von dem Konzept, dass Integration auf Chancengleichheit zielt, aber keine Uniformität der Menschen will. Dazu zählten Ausführungen zu den Sprach- und Integrationskursen, dem Familiennachzug, der Integration in das Arbeitsleben, zur Bildung und Einhaltung der Schulpflicht, zum Sport und der Integration durch bürgerschaftliches Engagement.

Aussagen zum Thema: Zur Zuwanderung: „Wir müssen wissen, was wir wollen.“ „Ohne Zuwanderung erleiden wir Verluste, die über den demographischen Wandel auch den Arbeitsmarkt und die sozialen Sicherungssysteme erfassen.“ Zur Integration: „Den Frauen kommt bei der Integration und dem Spracherwerb der Kinder eine besondere Rolle zu.“ „Die soziale Situation der Migranten ändert sich. Früher brachten sie Essen zu den gemeinsamen Mahlzeiten mit, zu denen auch einheimische Deutsche kamen. Heute betrachten sie diese Mahlzeiten als Gelegenheiten, ihre Haushaltskasse zu schonen.“ Bildung und Betreuung sind der Schlüsssel zu einer positiven Integration.

Dr. Christian Homrichhausen, EAN BB, ge

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