Mindestlohn für soziale Gerechtigkeit Sozialsekretär Norbert Feulner vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt: Mensch vor Kapital Sozialsekretär Norbert Feulner vom evangelischen kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt referierte im evangelischen Gemeindehaus zum Thema „Mindestlohn". Die Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (afa), Sektion Weiden und Weiherhammer, hatte eingeladen und beteiligte sich engagiert an der Debatte um die Forderung nach einem Mindestlohn. mehr... |
Pfarrer fürs Soziale Neuer Leiter des Kirchlichen Dienstes Arbeitswelt in Bayern Der evangelische Pfarrer Johannes Rehm ist bei einem Gottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche in sein neues Amt als Leiter des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt eingeführt worden. |
Brief von Karlhein Seidel an Dr. Rehm Sehr geehrter Herr Sozialpfarrer Dr. Rehm, liebe Ehrenamtliche aus der afa, liebe Mitarbeitende aus dem KDA ! Probleme schweißen Ehrenamtliche und Hauptamtliche zusammen: Karlheinz Seidel, Vorsitzender der afa Bayern gratuliert Pfarrer Johannes Rehm zur neuen Aufgabe Als afa-Landesvorsitzender möchte ich Dich, lieber Johannes, in Deiner neuen Tätigkeit als Leiter des Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern ganz herzlich willkommen heißen! Du bist ja mittlerweile acht Wochen „im Dienst" und hast vorher die Zeit für eine intensive Vorbereitung genutzt - das gab uns bereits Gelegenheiten zur Zusammenarbeit! mehr... |
Pfarrer fürs Soziale
Neuer Leiter des Kirchlichen Dienstes Arbeitswelt in Bayern
Der evangelische Pfarrer Johannes Rehm ist bei einem Gottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche in sein neues Amt als Leiter des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt eingeführt worden.Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt, das frühere Amt für Sozialarbeit der bayerischen Landeskirche, beschäftigt nach verschiedenen Kürzungen noch 37 Mitarbeiter in Schweinfurt, Coburg, Marktredwitz, München und in der Nürnberger Zentrale.
Die „Sozialpfarrer" suchen den Kontakt zu Arbeitgebern und Unternehmern ebenso wie sie sich als Begleiter und Anwälte von Arbeitnehmern verstehen. „Wir wollen eher Verbindungen herstellen und sehen unser Engagement in der ganzen Spannbreite", erläuterte Oberkirchenrat Helmut Hofmann vom Landeskirchenrat. Und entgegen verbreiteter Vorstellungen, habe die Kirche für die Akteure im gesellschaftlich-wirtschaftlichen Geschehen „keine Antworten", sondern nur „Fragen an die Entscheidungsträger".
Als Beispiel führte Hofmann den zu erwartenden eklatanten Mangel an Lehrstellen an.
In Wissenschaft und Politik seien sich alle einig, dass vermehrte Bildungsanstrengungen eine entscheidende Voraussetzung sowohl für die wirtschaftliche Entwicklung wie zur Vermeidung von Armut seien. Dann aber gehe es nicht an, dass für Gymnasiasten und Realschüler ein flächendeckendes Angebot selbstverständlich, für Hauptschüler hingegen der Weg über eine Lehre zu einem (Berufs-) Abschluss nicht gesichert sei.
woh - afa Bayern

