Dramatische Veränderungen afa Mittelfranken wieder mit dabei beim Streik des Öffentlichen Dienstes in Erlangen In den Medien wird vielfach falsch nur von 18 Minuten berichtet, die die Mitarbeitenden des Öffentlichen Dienstes mehr arbeiten müssten. Richtig ist: Es sind in Bayern 42 Minuten, die jeder Beschäftigte nach dem Willen des Landesarbeitgebers mehr arbeiten soll! mehr... |
Mitbestimmung erhalten Info-Veranstaltung zu Betriebsratswahlen In einer Auftaktveranstaltung zu den Betriebsratswahlen 2006 haben sich die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), die Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der evangelisch-lutherischen Kirche (afa) und das DGB-Ortskartell an interessierte Arbeitnehmer gewandt. Denen eine Stimme geben, die keine haben - mehr... |
Dramatische Veränderungen
afa Mittelfranken wieder mit dabei beim Streik des Öffentlichen Dienstes in Erlangen
In den Medien wird vielfach falsch nur von 18 Minuten berichtet, die die Mitarbeitenden des Öffentlichen Dienstes mehr arbeiten müssten.
Richtig ist: Es sind in Bayern 42 Minuten, die jeder Beschäftigte nach dem Willen des Landesarbeitgebers mehr arbeiten soll!
In allen befristeten Arbeitsverträgen vieler junger Menschen sind Arbeitszeiten von 42 Stunden ohne Weihnachts- und Urlaubsgeld vereinbart!
Das sind die Tatsachen, die die ver.di-Gewerkschaftsmitglieder auf die Palme bringen! 1.750 Beschäftigte haben am Uni-Klinikum in Erlangen befristete Arbeitsverträge mit den beschriebenen Kürzungen. Somit könnte in naher Zukunft dort jeder 12. Arbeitsplatz wegfallen.
Dies erklärt die außerordentlich hohe Streikbereitschaft der Beschäftigten am Erlanger Uni-Klinikum, die sich bei der Urabstimmung zu mehr als 94% der Gewerkschaftsmitglieder für Streik ausgesprochen haben.
Ernst Müller, stellv. afa-Bereichsvorsitzender Mittelfranken


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