|
Wollen Sie Veränderungen bei den Rechten für Arbeitnehmer/innen, z.B. bei der Mitbestimmung und der Tarifautonomie? Wollen Sie Kündigungsmöglichkeiten erleichtern? Setzen Sie sich für einen gesetzlichen Mindestlohn sowie Mindeststandards für gesicherte Arbeit ein?
Sind Härten bei der Arbeitsmarktreform Hartz IV abzumildern? Sollen langjährige Beitragszahler künftig länger das Arbeitslosengeld I erhalten? Wollen Sie den Arbeitsmarkt in öffentlicher Verantwortung und die Qualifizierung von Arbeitnehmern fördern? Wie wollen Sie die Verarmung von Familien, die das ALG II erhalten, verhindern?
Treten Sie für eine Beibehaltung der solidarischen Finanzierung der Sozialversicherung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein? Wollen Sie die Sozialversicherung in öffentlicher Verantwortung belassen oder sie privatisieren? Achten Sie die Selbstständigkeit der Selbstverwaltungsorgane in den Sozialversicherungssystemen oder wollen Sie diese beenden?
Wie wollen Sie verhindern, dass Renten unter das Existenzminimum fallen, die Beiträge aber steigen? Sollen sich die Leistungen von Eltern und ehrenamtlich Engagierten (auch) künftig als Rentenbeiträge niederschlagen?
Wollen Sie Familien steuerlich bzw. im Rahmen der Sozialversicherung besonders fördern? Wie wollen Sie die Vereinbarkeit von Familie und beruflicher Tätigkeit fördern? Setzen Sie auf Ganztagsschulen, Kinderkrippen und Kindertagesstätten in öffentlicher Verantwortung? 6. Förderung der Binnennachfrage: Wollen Sie die Kaufkraft und damit die Binnennachfrage fördern? Welchen Stellenwert haben inländische Produzenten, insbesondere das Handwerk und der Mittelstand, im Verhältnis zu weltweit operierenden Unternehmen?
Welchen Einkommensgruppen wird Ihre Steuerpolitik entgegenkommen? Wie gestalten Sie das Verhältnis von indirekten (Mehrwertsteuer) und direkten (Einkommenssteuer) Steuern? Streben Sie bei den Unternehmenssteuern eine Gleichbehandlung unabhängig von der Rechtsform an?
Wie wollen Sie die Handlungsfähigkeit der öffentlichen Hand auch in Zukunft sichern? Kürzungen von staatlichen Zuweisungen an Bedürftige oder von Subventionen an? Wie wollen Sie die finanzielle Zukunft von Kommunen gestalten?
Sind Sie für den Ausbau von Kindertagesstätten zu Bildungseinrichtungen? Setzen Sie sich für ein breites Angebot von Ganztagsschulen ein? Befürworten Sie die Einführung von Studiengebühren? Wie wollen Sie soziale Gerechtigkeit im Bildungssystem erreichen?
Wie wollen Sie das friedliche Zusammenleben der Kulturen und Religionen fördern. Oder sind unterschiedliche Religionen und Kulturen zuerst ein Sicherheits- und soziales Problem? Basierend auf einem Entwurf von Dr. Hans-Gerhard Koch, KDA Bayern, der afa Bayern sowie der Betriebsseelsorge und der KAB aus der Erzdiözese Bamberg
|
Inhalt Archiv 3-2005 aus den Landesverbänden: afa Bayern
EAB NRWEAG BayernEAN BadenEAN Berlin-BrandenburgEAN BraunschweigEAN Hannover EAN Rheinland afa |
|
Willkommen - Bundesverband - Vorstellung - Vorstand -
Geschäftsstelle - Impressum -
Landesverbände
- Termine
- BVEA Rundschau -
BVEA Aktuell -
"Links" - Der BVEA ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich BVEA Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V. Auguststr. 80, 10117 Berlin - Mitte Tel.:
030
283
95
151
- Fax:
030
283
95
167 - mail: |