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Evangelische
Arbeitnehmer - Bewegung NRW
Am Start für den Sozialstaat
Mit dem "Bündnis Soziale Bewegung NRW" wollen sich Gewerkschaften und Sozialverbände
jetzt für einen "Kurswechsel der Politik hin zu sozialer Gerechtigkeit" einsetzen.
Das neu gegründete Bündnis setzt sich für den Sozialstaat ein und will einen
Wechsel zu einem "Wettbewerbsstaat" verhindern. Dazu muss eine neue soziale
Bewegung formiert und gestärkt werden, heißt es in einem Papier zum Selbstverständnis
der Gruppe.
Dem Zusammenschluss gehören neben Gewerkschaften, das globalisierungskritische
Bündnis "Attac" an, die Sozialverbände VdK und SoVD und neben weiteren auch
die Evangelische Arbeitnehmerbewegung NRW. Die Mitglieder hatten im Mai in
Castrop-Rauxel die "Castroper Erklärung" gegen Sozialabbau verabschiedet.
epd
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Inhalt BVEA Archiv 3-2003 aus den Landesverbänden:
afa Bayern: Die Nähe zur Gewerkschaft bleibt
die Idee.
afa Thüringen: Leben und Arbeiten nach
der Jahrhundertflut
EAB Bayern: Walter Möbius feierte 80. Geburtstag
EAB - NRW / Gesellschaftspolitischer Ausschuss:
"Das Solidarprinzip ist unteilbar"
EAB NRW: Erwerbslose werden für Altersvorsorge
bestraft
EAB NRW: "Arbeit in Sicherheit" - für viele nur
ein Wunsch.
EAB NRW: Am Start für den Sozialstaat
EAN - Baden: Stellungnahme der Evangelischen
Arbeitnehmerschaft Baden zu den geplanten Reformen
EAN - Baden: Gelebtes Europa - Jahrestreffen
der EOP in Colmar
EAN - Baden: Verabschiedung von Gerhard Langguth
EAN - Berlin - Brandenburg: Die Stasi ist ein
gesamt-deutsches Problem / Die Wallraff - Enthüllung als IM ist nur der Anfang
EAN Berlin-Brandenburg Seniorenwerk: Schwächen
des Einigungsvertrages und "Kennedy"
EAN Braunschweig: Seminar auf Baltrum und
Tagung Nord - Kooperation |