Die Ablehnung des FOC begründen die Mitarbeiter der afa wie folgt:
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Durch den Kaufkraftabfluss
wird dem Handel ein schwerer Schaden zugefügt, dies bedeutet das sichere Aus
für die Innenstadt.
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Durch die Schwächung des Einzelhandels,
durch das FOC, werden mehr Arbeitsplätze vernichtet, als neue entstehen. Dadurch
sind nicht nur Arbeitsplätze im Einzelhandel, sondern auch Ausbildungsplätze
gefährdet.
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Durch die zu erwartenden Verkehrsströme,
bedingt durch das FOC, ist mit erheblichen Umweltbelastungen zu rechnen.
"Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass die Gegner des FOC pauschal mit
der Aussage belegt werden, sie würden Angst und Vorurteile schüren". Es erstaune
sie schon sehr, so Müller, mit welchem großen finanziellen Aufwand hier von
Seiten politischer Parteien für das FOC und eine Unternehmensgruppe geworben
werde. Ihr dränge sich bei einem solch enormen Mitteleinsatz die Frage auf,
wer diese groß angelegte Kampagne letztendlich bezahle.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der afa fordern die Ingolstädter Bevölkerung
auf, sich auf jeden Fall am Bürgerentscheid zu beteiligen. Das Schlimmste was
passieren könne, so die afa -Vertreter, wäre eine niedrige Wahlbeteiligung.
Diese würde dazu führen wieder einmal das wichtige Instrumentarium des Bürgerentscheides
in Frage gestellt würde.
Iris Müller, Vertrauensleutesprecherin
des afa-Kreises Ingolstadt |