1. Durch Kirchen, Politiker, Arbeitgeber und Gewerkschaften:
a) Überstunden abbauen
b) Eingefahrene Gleise
verlassen, aber auf bewährte Regelungen aufbauen
c) Teilzeitarbeit
neu konzipieren und erleichtern
d) Arbeit neu verteilen
e) Langzeitarbeitslosen
gezielt helfen
f) Aktive, regionale
Arbeitsmarktpolitik.
Arbeit
für Alle!
Wir begrüßen
alle Vorschläge und Ideen, aber dafür ist für uns unabdingbar:
-
die
Würde des Menschen,
-
keine
Diskriminierung durch Arbeit,
-
Einkommen
mit dem man auskommen kann,
-
Arbeit
die körperlich und seelisch nicht beeinträchtigt,
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Arbeit
unter den Bedingungen von Rahmenbedingungen
-
Arbeit
unter den Standards des Arbeitsrechts,
-
Arbeit
die herausfordert, aber nicht dauernd über- oder unterfordert,
-
Arbeit
unter Einbeziehung von Qualifizierung, Möglichkeit des Aufstiegs
Was
wir brauchen sind Arbeitsplätze!
Wir haben
ausbaufähige Arbeitsfelder und sehen sie im:
-
Sozialen
Bereich,
-
Freizeit-Bereich,
-
Umwelt-Bereich,
-
Umwelt
und Technologie
Wie
sollen wir dieses bezahlen?
Mit einer
aktiven Arbeitsmarktpolitik finanziert aus:
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Steuern,
-
Einkommen
aus Arbeit und unternehmerischer Tätigkeit,
-
Einkommen
aus Vermögen,
-
aus
der durch Schaffen von Arbeitsplätzen freiwerdenden Mittel der Bundesanstalt
für Arbeit, die dann nicht mehr für Arbeitslosigkeit gebraucht werden
Dieses
funktioniert nur wenn:
Kirchen,
Parteien, Verbände und Organisationen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände
die Voraussetzungen schaffen durch begleitende Gesetze der gesetzgebenden Organe.
Wir
weisen zurück:
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